Einleitung

Die Medizin und die UV-Therapie

Mittels Fluoreszenzröhren oder speziellen Quarzlampen wird ultraviolettes Licht in unterschiedlichen Wellenlängen (UV-A, UV-B, oder eine Kombination) erzeugt. Die Haut des Patienten wird damit bestrahlt. Bei der sogenannten PUVA-Therapie erhält der Patient vor der Bestrahlung ein Psoralen, eine Substanz, die die Haut UV-sensibler macht. Ultraviolettes Licht hat sich vor allem bei der Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis) bewährt. Es hilft aber auch gegen Depressionen oder einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus.

Der Arzt wählt dabei die jeweilige Strahlendosis, abhängig vom Hauttyp des Patienten als auch von seiner Erkrankung. Allgemein git: Je oberflächlicher die Erkrankung, desto kurzwelliger die Strahlen.

Bemerkung:
Eine UV-Therapie darf nur durch eine Fachperson durchgeführt werden. Fragen Sie Ihren Dermatologen in Ihrer Nähe.